Alois Rainer
Für Sie in den Bundestag

Viechtach steuert zielgerichtet in digitale Zukunft


Eine von 238 Kommunen ist die Stadt Viechtach, die vom Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ profitiert. Das Förderprogramm führte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung durch. 

 

Viechtach, 1.12.2021: Rund 270.000 Euro Bundesfördermittel fließen in die Stadt Viechtach zum Ausbau der digitalen Zukunft. Über das noch vor der Bundestagswahl aufgelegte Bundesprogramm sollen Kommunen bei der Entwicklung ihrer Innenstädte und Ortskerne gefördert werden. Die Stadt Viechtach plant die Installierung eines Resilienzmanagers im Zusammenhang mit der Erstellung eines Resilienzkonzeptes. Damit soll in Zukunft vor allem die strategische Transformationsfähigkeit in verschiedenen  Handlungsbereichen gestärkt werden. Die Aufgaben des Managers belaufen sich dabei auf die Zwischennutzungen leerstehender Räume, die Umsetzung von gemeinwohlorientierten Projekten sowie die Veranstaltung eines Verfügungsfonds.

Für die 238 geförderten Projekte standen ursprünglich 25 Millionen Euro zur Verfügung. Der Haushaltsausschuss im Bundestag erhöhte das Budget um das Zehnfache auf 250 Millionen Euro. Durch die Aufstockung wurde eine breite Förderung für Städte und Gemeinden aller Größenklassen ermöglicht.

Bereits in der vergangenen Woche setzte ich mich für das „VIT5G-BASED FOREST MONITORING“-Projekt der Stadt Viechtach mit Erfolg ein. Es freut mich, dass die Stadt Viechtach im Landkreis Regen mit einem so guten Beispiel voran geht. Das kommt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute. Die Stadt mit Bürgermeister Franz Wittmann investiert jetzt ordentlich in die digitale Umrüstung und ist somit für die Zukunft sehr gut aufgestellt.

 

Hintergrund:

Das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" sieht vor allem die Förderung konzeptioneller Maßnahmen vor. Mit diesen werden die Weichen für eine nachhaltige Innenstadt-, Zentren und Ortskernentwicklung gestellt und die aktuellen Problemlagen - vor allem durch die Auswirkungen der Corona Pandemie - nicht nur baulich-adhoc, sondern mit langfristiger Perspektive angegangenen. Um jedoch schnell mit kreativen Ideen und neuen Partnern auch akute Leerstände zu beheben, werden anteilig auch baulich-investive Maßnahmen unterstützt. Die zentralen Stadtbereiche sollen damit als lebendige und attraktive Orte für Handel, Gewerbe, Bildung, Kultur, Wohnen und Freizeit weiterentwickelt werden.

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